Fitnessarmbänder von Garmin und Co: Ecommerce Trends

Die Firma Garmin bietet acht verschiedene Fitnessarmbänder an. Hier ist für jeden das passende Modell dabei, egal ob für Einsteiger oder Profis.

Was können die Fitnesstracker?

Die einfachen Modelle überwachen die Schlafqualität, zählen Schritte und messen die Herzfrequenz. Für letzteres ist allerdings ein Brustgurt nötig. Da sind andere Tracker technisch weiterentwickelt, denn sie können die Herzfrequenz zum Teil ohne Brustgurt messen. 
Das Garmin Fitnessarmband Vivosmart HR ist für Fortgeschrittene gedacht und hat einen integrierten Puls- und Höhenmesser. Es verfügt außerdem über Smartfunktionen, heißt, es empfängt Benachrichtigungen vom Handy. 
Noch mehr Features bietet das Garmin Vivoactive HR. Wer professionelles Training betreibt, kann getrost auf diese Version zurückgreifen. Es misst per GPS nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch zurückgelegte Distanzen und Rundenzeiten. Zudem kann er verschiedene Sportarten unterscheiden. Zahlreiche verfügbare Apps runden das Bild ab.
Erfolgen Nachrichten vom Handy, wird dies durch Vibrationalarm oder über das Display angezeigt.
Die beiden letzten genannten Modelle sind beide über das Touchdisplay zu bedienen. Allen drei Fitnesstrackern ist gemein, dass die Armbänder wechselbar sind.
Preislich nehmen sie sich nicht viel mit anderen Marken. Je mehr Features vorhanden sind, desto teurer wird das Garmin Fitnessarmband.

Vor- und Nachteile

Negativ fiel auf, dass ihr Äußeres etwas klobig wirkt und beim Tragen enger Langärmel störend wirkt. 
In Tests hat sich gezeigt, dass die Fitnessarmbänder von Garmin über eine sehr lange Akkulaufzeit verfügen. Während bei Polar oder Jawborne die Akkus nach längstens 7 Tagen schlapp machen, hält der Akku bei Gamin etwa ein Jahr.
Nicht alle Modelle von Garmin sind wasserdicht, aber deshalb müssen sie sich nicht hinter Trackern anderer Hersteller verstecken. Denn auch wenn deren Armbänder zum Teil wasserdicht sind, sind sie trotzdem nicht zum Schwimmen geeignet. Man kann sie höchstens mal mit unter die Dusche nehmen.
Neben der einfachen Bedienbarkeit sprechen genaue Messergebnisse für sich. Durch die Anzeige des Aktivitätsfortschrittes und der erreichten Ziele wird der Nutzer auf jeden Fall motiviert und angespornt.